Krankenhaus Daun

Chronik des Krankenhauses Maria Hilf

Bau/Umbau/Erweiterung

Finanzierung

Personal

Technik

Abteilungen

Betten

Patienten


14.11.1854

Nachlass, des am 14. November 1854 in Trier verstorbenen, früheren Pfarrers von Daun, Karl Georg Querings, in Höhe von 1000 Talern zur Gründung einer Stiftung in Daun, mit der Auflage, das wachsende Kapital für die Gründung eines Hospitals zu verwenden

27.03.1883

„Errichtung eines Krankenhauses“ als Punkt auf der Tagesordnung des Dauner Gemeinderates

30.09.1890

Eine Lotterie brachte durch den Verkauf von Losen (zu je 1 Reichsmark) eine Summe von 9.000 Reichsmark

27.04.1891

Beantragung zur Genehmigung des Baus einer Privatkrankenanstalt durch die Kirchengemeinde und die Oberin der Franziskanerinnen in Daun

23.07.1891

Genehmigung der Pläne durch die Bezirksregierung Trier

07.05.1893

Grundsteinlegung mit einem Baukapital in Höhe von insgesamt 21.000 Mark

Bau des ersten Krankenhauses 16 m lang, 14 m breit, 2 Stockwerke hoch (mit Räumlichkeiten für eine Kinderverwahrschule (Kindergarten)).

Dezember 1893

Noch während der Bauphase zogen die Schwestern in das Erdgeschoss des neu errichteten Krankenhauses ein.

1894

Vollendung des Baus. Das Krankenhaus erhielt den Namen „Krankenhaus Maria-Hilf“ und die ersten Patienten zogen ein

10 Schwestern des Franziskanerordens waren zur Betreuung von

75 Patienten im Dienst

Mai 1895

Fertigstellung und Einweihung der Krankenhauskapelle

1895

21 verpflegte Kranke

1896

28 verpflegte Kranke

1897

48 verpflegte Kranke

1898

52 verpflegte Kranke

1899

48 verpflegte Kranke

1900

103 verpflegte Kranke

1901

70 verpflegte Kranke

1902

60 verpflegte Kranke

1903

96 verpflegte Kranke

1904

121 verpflegte Kranke

1905

134 verpflegte Kranke

1906

118 verpflegte Kranke

1907

202 verpflegte Kranke

1908

250 verpflegte Kranke

1909

Gewährung eines Zuschusses von den umliegenden Gemeinden des Amtes Daun in Höhe von 163,50 Mark, sowie von der Stadt und Kirchengemeinde in Höhe von jeweils 1000 Mark für die Finanzierung eines Operationssaales

1910

Aufgrund sehr starker Belegung des Krankenhauses wurde der Kindergarten aus Platzgründen in ein Haus in der Wirichstraße verlegt.

1912

Anbau einer Isolierstation und Anschaffung eines Röntgenapparates

Während des
2. Weltkrieges

Nutzung des Krankenhauses als Lazarett, ständige Überbelegung, Errichtung einer Notbaracke mit 20 Betten hinter dem Haus

13.11.1949

Der Kirchenvorstand unter Dechant Thomas fasste den Entschluss, das Krankenhaus zu renovieren und zu erweitern (von 40 auf 110 Betten)

Mai 1950

Beginn des Rohbaus

02.12.1950

Richtfest

1951

Die Franziskanerinnen gaben ihre Tätigkeit in Daun auf. Die Katharinenschwestern aus Berlin übernahmen die Betreuung der Kranken

01.08.1952

Die Katharinenschwestern übernahmen die Leitung des Krankenhauses

31.08.1952

Das erweiterte Krankenhaus wurde von Ministerpräsident Dr. Peter Altmeier und Weihbischof Dr. Bernhard Stein übergeben und eingeweiht.

  1. Stockwerk: Chirurgische septische Station mit Kinderzimmer, Internistische Männer Abteilung, Medizin. Badezimmer
  2. Stockwerk: Internistische Frauenstation und Gynäkologische Abteilung mit Säuglingszimmer und Kreißsaal
  3. Stockwerk: Chirurgische aseptische Station mit entsprechend 2. Operationssaal
  4. Stockwerk: Privatstation für alle Fachdisziplinen

Chefarzt der Chirurgischen Abteilungen einschließlich Gynäkologie/Geburtshilfe war Dr. med. Hans Bartholomé

Die Internistischen Abteilungen wurden von Chefarzt Dr. med. Josef Maas geleitet.

1952

Eröffnung einer eigenen Krankenpflegeschule im Erdgeschoss des Altbaus

1954

Die ersten Krankenschwesternschülerinnen legten ihr Examen im Maria Hilf Krankenhaus ab.

1954

Die katholische Kirchengemeinde übertrug die Trägerschaft des Maria Hilf-Krankenhauses aufgrund der finanziell hohen Belastung durch den Neubau an den Katharinenorden.

1956

Kauf eines günstigen Stück Land von 1631 qm, welches an das Krankenhausgelände angrenzte

1962

Beginn des Baus eines Schwesternwohnheims

11.06.1964

Einweihung des Schwesternwohnheims

1966

Planung und Besprechungen über einen Erweiterungsbau

1967

Einführung Fachabteilung Gynäkologie

1969

Beginn des Erweiterungsbaus

17.07.1970

Einführung Kinderabteilung

29.04.1971

Richtfest des Erweiterungsbaus

16.11.1972

Einweihung des Erweiterungsbaus

1972

Einzug in den jetzigen Hauptbau

Jedes Zimmer wurde mit höchstens 3 Betten belegt, die Zimmer konnten flexibel in Einzel- oder Zweibettzimmer umgewandelt werden ( insgesamt 225 Betten), abgetrennter sanitärer Bereich in jedem Patientenzimmer, die Stationen waren mit 18 Patienten in zwei Pflegegruppen eingeteilt

Folgende Bereiche wurden im Neubau untergebracht:

Ambulanz, Röntgen, Chirurgie, Innere, Gynäkologie/Geburtshilfe, Kinder- u. Hals-Nasen-Ohren-Abteilung sowie Physikalisches Therapeutikum.

Dem Operationsbereich wurde eine Aufwachstation angegliedert. Für Krankenwagen wurde eine eigene direkte Einfahrt in das Krankenhaus eingerichtet.

Für Mitarbeiter wurde eine Mitarbeitercafeteria geschaffen.

03.07.1972

Eintritt Belegarzt HNO-Abteilung Dr. med. Peter Segschneider

01.10.1972

Eintritt Chefarzt Chirugie Dr. med. J. Weis

01.01.1973

Einführung HNO-Abteilung

1974

Das 1952 erweiterte Krankenhaus sollte, nachdem alle Patienten im Erweiterungsbau untergebracht waren, umgebaut werden, musste aber aufgrund des verwendeten Baumaterials in der Nachkriegszeit und seiner Konstruktion abgerissen werden. Es wurde durch einen Neubau ersetzt

01.05.1975

Eintritt Verwaltungsdirektor Heinz-Josef Holtmann

01.10.1975

Eintritt Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Dieter Torzewski

01.10.1976

Bezug des 2. Bauabschnittes.

Belegung der Intensivstation und Kinderfachabteilung. Labor, Innere Ambulanz und Verwaltung zogen in neue Räumlichkeiten um.

März 1976

Einzug der Ordensschwestern in das neu errichtete Konventhaus

23.06.1976

Einweihung des Konventhauses der Ordensschwestern

Ab 01.10.1977

Eröffnung einer Belegabteilung Urologie mit 9 Betten

Eintritt Belegarzt Dr. med. Hans Hainz

1978

Entstehung der neuen Krankenpflegeschule

1980

Einrichtung der Fachabteilung Gynäkologie und Wochenpflege, die im Laufe der Zeit (01.01.1987) wieder zu einer Belegabteilung umgewandelt wurde.

1980

Eintritt Chefarzt Gynäkologie /Geburtshilfe Dr. med. Lothar Korte

15.09.1980

Eintritt Chefarzt Anästhesie Dr. med. Wolfgang Schernikau

01.09.1981

Planbettenerhöhung der Urologie auf 18 Betten

01.09.1981

Eintritt zusätzlicher Arzt Urologie Dr. med. Josef Hainz (Bruder von Hans Hainz), Chirurg

01.01.1982

Planbettenerhöhung der Urologie auf 20 Betten

1982

Das Krankenhaus konnte eine Vollapotheke eröffnen,

die Apotheker Ludwig Kirchhof übernahm.

1982

Ein Hubschrauberlandeplatz im Liesertal wurde in Betrieb genommen

1983

Eine neue Fernmeldeanlage mit Durchwahlmöglichkeit wurde für viele Räume des Hauses installiert.

1985

Die zentrale Wäscherei erhielt eine neue Ausstattung

1986

Die zentrale Sterilisationsanlage wurde erneuert (Umzug in ehemalige Lagerräume OP).

01.01.1987

Umwandlung der Hauptabteilung Gynäkologie/Geburtshilfe in eine Belegabteilung, Belegarzt Dr. med. Lothar Korte

1987

Das Krankenhaus erhielt eine Zentrale für Datenverarbeitung (EDV)

1988

Inbetriebnahme der neuen Aufwachstation

01.10.1988

Eintritt Belegarzt Gynäkologie/Geburtshilfe Dr. med. Nezih Dizdar

1989

Das Krankenhaus wurde Haus der Regelversorgung

01.01.1989

Eröffnung einer Orthopädischen Belegabteilung

9 Betten

Eintritt Belegarzt Dr. med. Herbert Hagen

1989

Neubau OP 4 Orthopädie in ehemaligen Aufwachraum

1989

Das Krankenhaus erhielt eine Krankenhaus-Cafeteria für Patienten, Besucher und Mitarbeiter (Café Wangen) (Einweihung Ostern 1989)

1989

Eröffnung Friseur Steffes im Krankenhaus

1989

239 Planbetten

6.690 Patienten

21.09.1990

Genehmigung durch die Bezirksregierung Trier zur Errichtung einer Schule für Krankenpflegehilfe mit bis zu 15 Ausbildungsplätzen pro Ausbildungsjahr.

1990

251 Planbetten

11.01.1991

Gemäß Bescheid des Ministeriums für Umwelt und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz ist das Krankenhaus Maria Hilf erstmals offiziell als Krankenhaus der Regelversorgung anerkannt.

1991

Einrichtung Planungsteam Leistungskalkulation und Kostenstellenbudget

1991

Erster Ausbildungskurs Krankenpflegehilfe

1992

Erstes erfolgreiches Examen der Krankenpflegehelferinnenschule

1992

Kooperationsvertrag mit dem Brüderkrankenhaus Trier in Bezug auf die Ausbildung zum/r OP-Fachpfleger/in

Ab 1992

Jede Station hat einen Mentor zwecks besserer Schüleranleitung

1992

251 Planbetten

7.219 Patienten

Ab 1993

Kein neuer Ausbildungskurs für Krankenpflegehilfe aufgrund zu geringer Nachfrage (Ausbildung nur 1991 und 1992)

01.01.1993

Zusammenschluss aller sozialen Einrichtungen der Kongregation zu einer GmbH

Seitdem hatte das Krankenhaus eine Geschäftsleitung, über allem steht der Geschäftsführer der GmbH

Ab 01.04.1993

Einsatz von Praxisanleitern im Pflegedienst

Juni 1993

Beginn der Umbauarbeiten „Orthopädische Belegabteilung“

1993

Urologie, 24 Betten Belegabteilung mit Praxis weiterhin in der Bahnhofstraße

1993

262 Planbetten

7.051 Patienten

1994

Fertigstellung neue Station Orthopädie (1c)

27.05.1994

100 Jahrfeier Krankenhaus Maria Hilf und Einweihung der neuen Orthopädischen Station mit Tag der offenen Tür

Der Erlös der Feier, in Höhe von 40.200 DM, wurde an „Aktion Sorgenkind“ gespendet

Das Krankenhaus hat 262 Planbetten, 7 Fachabteilungen, über 400 Angestellte, ca. 7500 Patienten/Jahr

Innere Medizin, CA Dr. med. D. Torzewski, 96 Planbetten

Chirurgie, CA Dr. med. J. Weis, 83 Planbetten

Urologie, Dres. med. H. u. J. Hainz, 24 Planbetten

Gynäkologie/Geburtshilfe, Dres. med. L. Korte u. N. Dizdar, 18 Planbetten

Orthopädie, Dres. med. H. u. S. Hagen, 25 Planbetten

HNO, Dr. med. P. Segschneider, 8 Planbetten

Anästhesie- und Intensivpflege, CA Dr. med. Schernikau, 8 Planbetten

01.04.1995

Eintritt Belegärztin Gynäkologie/Geburtshilfe Dr. med. Elena Moscato/Scherhag

03.04.1996

Gründung Förderverein, 1. Vorsitzender Architekt W. Umbach

21.08.1996

CA Chirurgie Dr. med. J. Weis verstorben

01.12.1996

Einstellung Chefarzt Chirurgie Dr. med. Alfred Kuckartz

1996

Aufbau Satteldach auf Bauabschnitt II

1996 – 2002

Stationszusammenlegung und Fenstersanierung

01.08.1996

Eröffnung Altenpflegeschule, Leiter Herr Molitor

14.01.1997

Austritt Belegarzt HNO-Abteilung Dr. med. Peter Segschneider

15.01.1997

Eintritt Belegarzt HNO-Abteilung Michael Drockur

1997

Umbau Intensivabteilung

1997-1998

Neubau CT-Abteilung und Mammographie

31.12.1997

Austritt Verwaltungsdirektor Heinz-Josef Holtmann

01.01.1998

Eintritt Verwaltungsdirektor Franz-Josef Jax

1999

Austritt Belegarzt Dr. med. Lothar Korte (Gynäkologie/Geburtshilfe)

Ab 01.08.1999

Verleihung der Eigenschaft „Staatlich anerkannte Ersatzschule“ der Altenpflegeschule Maria Hilf

01.01.2000

Eintritt Belegarzt Gynäkologie/Geburtshilfe Dr. med. Peter Locher

2000 – 2001

Umbau Chirurgische Ambulanz

2000 – 2001

Umbau Kreißsaal mit Einbau Gebärwanne

2001

Ausbau Dachgeschoss 4c (Arztzimmer/Bereitschaftszimmer)

2001

Umbau Zentralküche/Cafeteria mit Einrichtung Tablettsystem und neuem Bandspülautomat

30.06.2002

Austritt Belegarzt Dr. med. Peter Locher (Gynäkologie/Geburtshilfe)

01.10.2002

Genehmigung Kurzzeitpflege mit 7 Plätzen nach Heimgesetz

01.01.2003

Ambulantes Operieren als Institut Krankenhaus eingeführt

01.04.2003

Abrechnung nach DRG als Optionshaus als eines der 11 ersten Krankenhäuser von Rheinland-Pfalz

Dez. 2003

Einbau neue Wäschemangel mit Faltmaschine in der Wäscherei

2004

Umbau Station 3c zur internistischen Aufnahme und Diagnostik

2004

Umbau Prosektur in Verabschiedungsraum

2004

Einbau neue Schließanlage

01.07.2004

Erhöhung der Planbetten Intensiv von 8 auf 10 Betten

01.10.2004

Fertigstellung Umbau Kurzeitpflege

01.10.2004

Umwandlung der Belegabteilung Orthopädie in eine Hauptabteilung,

Chefarzt Dr. med. Hagen

31.12.2004

Austritt Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Dieter Torzewski

01.01.2005

Einstellung Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Frank Heieck

01.01.2005

Eintritt Belegarzt Gynäkologie Gottfried Steinle

Frühj. 2005

OP-Neubau nach fast 10jähriger Planungsphase

2005

Abteilung Onkologie

Sektionsleiter Dr. med. Adalbert Henzel

Ab 01.06.2005

Urologie, Eintritt von Dr. med. Franz Spies, als Facharzt im Krankenhaus Daun

Ab 01.01.2006

Dr. med. Franz Spies übernahm die Praxis und Belegabteilung Urologie bei Austritt von Dr. med. Hans Hainz

31.12.2005

Austritt Chefarzt Anästhesie Dr. med. Wolfgang Schernikau

01.01.2006

Eintritt Chefarzt Anästhesie Dr. Jörg Schnoor

31.12.2006

Schließung HNO-Abteilung

31.12.2006

Austritt Belegarzt Michael Drockur

Juni 2007

Eröffnung Regina Protmann Stift Kelberg

30.06.2008

Austritt Chefarzt Innere Medizin Dr. Frank Heieck

01.10.2008

Eintritt Chefarzt Innere Medizin Prof. Dr. med. Thomas Marth

01.10.2008

Eintritt Belegarzt Urologie Per-Christian Leube

März 2009

Multidisziplinäre palliativmedizinische Akutversorgung

31.12.2009

Austritt Chefarzt Anästhesie Dr. Jörg Schnoor

Ab 01.01.2010

Leitung der Anästhesie im kollegialen Chefarztsystem Dante Guckes und Steven Miller

2010

Eröffnung Abteilung Psychosomatik

2010

Leiter Abteilung Psychosomatik Prof. Dr. med. Thomas Marth und Dr. med. Michael Rolffs (AHG-Kliniken)

2010

Eröffnung Abteilung Gefäßchirurgie

2010

Sektionsleiter Gefäßchirurgie Prof. Dr. med. P. Walter

01.08.2011

Wechsel in der Geschäftsführung

Sr. Petra Fischer tritt als Geschäftsführerin aus

Günter Leyendecker tritt als Prokurist in die Geschäftsführung ein

01.10.2011

Eintritt Sektionsleiter Gefäßchirurgie Wolfgang Wagner

2012

Eröffnung Abteilung Geriatrie

01.01.2012

Eintritt Dr. med. H. Kirch, leitender Arzt Geriatrie

17.10.2012

Einweihung neue Onkologie nach Umbau

31.03.2013

Austritt Belegarzt Urologie Per-Christian Leube

11.07.2013

Eintritt Belegarzt Gynäkologie, Dr. med. Schnabel

Ab 01.07.2014

Umwandlung der Belegabteilung Urologie in eine Hauptabteilung Urologie mit 18 Betten

Chefarzt Dr. med. Franz Spies

Neues erweitertes Ärzteteam:

  • Ltd. Oberarzt Dr. med. Bruno Dühr
  • Fachärztin Dr. med. Evelyn Anderson

30.06.2015

Austritt Sektionsleiter Gefäßchirurgie Prof. Dr. med. P. Walter

Oktober 2015

Beginn Erweiterungsbau Krankenhaus zwischen Krankenhaus und Krankenpflegeschule

04.11.2015

Offizieller Spatenstich Erweiterungsbau

31.03.2016

Austritt Dr. med. H. Kirch, leitender Arzt Geriatrie

01.04.2016

Vasil Marinov, leitender Arzt Geriatrie

30.09.2016

Austritt Belegarzt Gynäkologie, Dr. med. Schnabel

2016

Fertigstellung Rohbau Erweiterungsbau

29.02.2016

Austritt Chefarzt Orthopädie Dr. med. Herbert Hagen

01.03.2016

Leitung der Orthopädie im kollegialen Chefarztsystem PD Dr.med. Sebastian Fürderer und Dr. med. Pierre Göbel

21.06.2017

Eröffnung in Nebengebäude des Seniorenstift Kelberg:

  • Ambulant betreute Wohngemeinschaft „Auf dem Fronfeld“
  • Artzpraxis Dr. med. Seubert
  • Tagespflege-Kelberg
  • Caritas Sozialstation

01.11.2017

Einzug Ärztliche Bereitschaftspraxis in Erdgeschoss Erweiterungsbau

01.11.2017

Eintritt Dr. med. Michael Dederer, Chefarzt Innere Medizin I (Gastroenterologie)

03.11.2017

Umzug MVZ Neurologie in Erdgeschoss Erweiterungsbau

07.11.2017

Umzug Finanzbuchhaltung in Erdgeschoss Erweiterungsbau

31.12.2017

Austritt Prof. Dr. med. Thomas Marth, Chefarzt Innere Medizin

31.03.2018

Austritt Chefarzt Chirurgie Dr. med. Alfred Kuckartz,

31.03.2018

Austritt Chefarzt Orthopädie Dr. med. Pierre Göbel

01.04.2018

Eintritt Dr. med. Hanno Wilhelm Verheggen, Chefarzt Innere Medizin II (Kardiologie)

01.04.2018

Dr. med. Michael Pfeiffer, Ernennung Chefarzt Chirurgie, Bereich Unfallchirurgie

01.04.2018

Eintritt Dr. med. Wilhelm Bruss, Chefarzt Chirurgie, Bereich Visceralchirurgie

März 2018

Einzug Orthopädie erste Etage Erweiterungsbau

November 2018

Einzug Röntgenabteilung, CT und MRT dritte Etage Erweiterungsbau

31.12.2018

Schließung Entbindungsabteilung

Januar 2019

Einzug Intensivstation Erweiterungsbau

29. Januar 2019

Eröffnung Linksherzkatheterlabor im OP-Trakt unter der Leitung von Chefarzt Kardiologie Dr. med. Hanno Wilhelm Verheggen

27.03.2019

Offizielle Einweihungsfeier Herzkatheterlabor mit LEPPER Stiftung

20.08.2019

Die bisherigen Träger der Pflegeschulen Maria Hilf, die Krankenhaus Maria Hilf GmbH und die Gesellschaft der Katharinenschwestern mbH, gründen gemeinsam mit der St. Raphael Alten- und Behindertenhilfe GmbH, dem Caritasverband Westeifel und dem Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück das „Katholische Bildungsnetzwerk für Pflegeberufe Eifel-Mosel GmbH“.

31.12.2019

Schließung Abteilung Gynäkologie

31.12.2019

Abteilung Akutpsychosomatik: Beendigung Kooperation mit Mediankliniken

01.01.2020

Führung der Abteilung Akutpsychosomatik unter neuer Leitung (Dr. med. Peter Fuchs und Dr. med. Beate Huck)

07.02.2020

Einweihung neue Endoskopie-Abteilung

30.06.2020

Austritt Chefarzt Steven Miller, Anästhesie

02.07.2020

Umzug Innere Ambulanz vom Erdgeschoss ins 3. Obergeschoss

31.08.2020

Austritt Dr. med. Adalbert Henzel, Onkologie

Schließung der Onkologie im MVZ und Übernahme der Onkologie durch eine externe Firma (Doceins)

15.09.2020

Chirurgische Ambulanz neu im 4. Obergeschoss (ehemaliger Kreißsaal)

12.10.2020

Die neue Zentrale Notaufnahme im Erdgeschoss des Krankenhauses geht unter der Leitung von Dr. med. Alfred Kuckartz in der ehemaligen Chirurgischen Ambulanz in Betrieb

30.11.2020

Umzug der Ordensschwestern nach Xanten

01.01.2021

Eröffnung MVZ Chirurgie, Dr. med. Bernhard Dartsch

01.07.2021

Eintritt Dr. med. Manfred Rittich, Leiter Zentrale Notaufnahme, in Zusammenarbeit mit Dr. med. Alfred Kuckartz

01.07.2021

Eröffnung MVZ Rheumatologie, Dr. med. Manfred Rittich